Gesucht- gefunden / Einkaufstipps für Traumkleid Teil 4

... wenn man schon ein Brautkleid gekauft hat, sich anschließend aber noch in ein anderes verliebt?

Das wäre sicherlich ein unglücklicher Fall. Denn gekauft heißt beim Brautkleid gekauft. Sie werden es nicht einfach so wieder zurückgeben oder umtauschen können, Meist wird eine Robe explizit für eine Braut
bestellt, weshalb Sie in den meisten Brautmodenhäusern ja auch einen Kaufvertrag unterzeichnen müssen. Dann vielleicht noch die vorgenommenen Änderungen - für das Geschäft ist ein solches Kleid eben
nicht mehr zu gebrauchen. Einzige Lösung - sofern Sie sich die leisten können: Sie kaufen sich ein zweites Kleid ...

Die Preisfrage

Jede Frau träumt davon, ein allerschönstes Brautkleid an ihrem Hochzeitstag zu tragen "Ihre" Robe.
Ein Kleid, das wie für sie gemacht scheint. Man sollte sich mit diesem Design ihren Traum erfüllen.
Und dennoch wird vielleicht nicht für jede Braut alles möglich sein. Denn ein Brautkleid ist auch eine Kostenfrage.
Wo die Schmerzgrenze liegt, muss jeder selbst entscheiden. Wir empfehlen freilich, nicht ausgerechnet
hier zu sparen. Denn einem Brautkleid wohnt ganz besonders jener Zauber Inne, der einen
Hochzeitstag prägt. Dass es etwas Leckeres zu essen gibt, dass Musik spielt, getanzt und gefeiert wird, weiß und erwartet jeder Hochzeitsgast. Doch dieses Kleid ist stets die eigentliche Überraschung. Die Frage, wie die Braut aussehen wird, was sie trägt, für welchen Look und welches Styling sie sich entscheidet, ist die, die am brennensten interessiert und
wenn sie beantwortet und das Geheimnis gelüftet ist - auch mit den meisten Aaahs und Ooohs begleitet wird. Trotzdem macht es aber keinen Sinn, wenn sich ein junges Paar mit der Finanzierung des Traumkleides völlig übernimmt.

Diese Tipps helfen bei der Kostenfrage:

- Überlegen Sie schon vor dem Gang ins Fachgeschäft, was Ihr Brautkleid kosten darf und legen Sie eine Obergrenze fest

- Teilen Sie das Budget Ihrer Fachberaterin in der Boutique mit, damit sie gezielt die Designs präsentieren kann, die in Ihrem liegen. so vermeiden Sie es, sich vielleicht in ein Kleid zu verlieben, das Sie sich dann doch nicht leisten können. Das hätte schließlich nichts als Frust zur Folge.

- Bedenken Sie, dass es sich bei einem Brautkleid um ein kostbares Kleidungsstück handelt.
Selbst ein "günstigeres" hat also seinen Preis. Legen Sie die Preislatte deshalb auch
nicht zu niedrig. Mit durchschnittlich 800,Euro müssen Sie auch dann rechnen, wenn
Sie nicht so viel Geld ausgeben können.

- Betten Sie die voraussichtlichen Kosten für Ihr Brautkleid in die Budgetplanung für ihre
gesamte Hochzeit ein, damit Sie sehen können wie sich die Finanzen verhalten und
wo Sie vielleicht noch Spielraum haben. Um Ihnen die Übersicht zu erleichtern, haben
wir auf unserer Website einen interaktiven Budgetplaner zur Verfügung gestellt,
mit dem es ganz leicht ist, alle Kosten kontinuierlich im Blick zu behalten.

- Natürlich haben Qualität und Design ihren Preis. Ein hochwertiges Designerkleid kostet
also mehr, unterscheidet sich aber auch in den genannten Punkten von einem Kollektionskleid. Überlegen Sie also gut, was Ihnen der Look für Ihren schönsten Tag Wert ist.

 Weiter auf der nächsten Seite

Seite 1   Seite 2  Seite 3 
Seite 5

Quelle: Magazin Hochzeit Jan/Feb 2012